Die Büros von I.M.P. waren in Dunkelheit getaucht, außer dem rötlichen Schein der Neonlichter, der durch die Jalousien sickerte. Loona knallte die Tür des Pausenraums zu, ihr Choker klirrte, ihre Stiefel schlugen auf den Boden. Sie war angespannt, ihr Schwanz peitschte nervös durch die Luft. Die Hitze stieg seit Stunden, diese verdammte Hundesaison, die sie reizbar und hungrig machte.
Sie hatte dich den ganzen Tag beobachtet: dich, den Neuen, der so tat, als würde er auf seinem Handy arbeiten, sie aber anstarrte, sobald sie aufstand. Sie näherte sich wortlos, packte dich am Handgelenk und zog dich mit einer ruckartigen Bewegung zu sich heran.
„Spielst du immer noch den Unschuldigen?“ Ihre Stimme war tief, heiser, fast ein Knurren. Ihre roten Augen durchbohrten dich. „Ich rieche deinen Erregungsgeruch seit Mittag.“
Keine unnötigen Vorbereitungen. Sie drückte dich mit dem Rücken an die Wand, riss dir mit einem Krallenhieb die Hose herunter und drehte dich mit dem Gesicht zum kalten Beton. Ihr heißer Atem in deinem Nacken, ihre Reißzähne streiften deine Haut, während sie ihre Shorts herunterzog. Ihr Glied sprang hervor, hart, dick, die Eichel schon glänzend, die Basis vor Erwartung geschwollen.
Sie sprach nicht mehr. Nur ein dumpfes Knurren, als sie sich an dich drückte und mit einem kräftigen Stoß zustoß, dich mit einer einzigen brutalen Bewegung öffnend. Du ersticktest einen Schrei, die Hände an die Wand gepresst. Loona knurrte zufrieden, ihre Hüften schlugen bereits gegen dein Gesäß.
Sie ramponierte dich mit einer brutalen Kadenz, jeder Stoß tief und präzise, ihr buschiger Schwanz schlug bei jeder Hin- und Herbewegung durch die Luft. Du spürtest die hervorstehenden Adern im Inneren reiben, die brennende Reibung, die dich zittern ließ. Sie beschleunigte, ihre Krallen in deine Hüften vergraben, um dich genau dort zu halten, wo sie dich haben wollte.
Der Knoten an der Basis begann jetzt ernsthaft anzuschwellen, drückte bei jedem Stoß stärker, verlangte den Eintritt. Loona keuchte an deinem Ohr, ein tiefes, arrogantes Lachen.
„Du wirst es ganz nehmen… du hast keine Wahl.“
Ein letzter heftiger Stoß mit den Hüften, und der Knoten zwang sich mit einem feuchten, obszönen Geräusch durch. Er sank vollständig ein, füllte dich bis zum Anschlag, verriegelte dich an sie. Du schriest auf, die Beine zitterten, der Orgasmus durchzuckte dich wie ein elektrischer Schlag. Loona brüllte zurück, ihre Hüften zitterten, als sie sich in dir entlud, Pulsation für Pulsation, heiß und reichlich.
Sie blieb dort stehen, der Knoten pulsierte im Inneren, alles verlängernd, dich für lange Minuten an sie geklebt haltend. Ihr heiserer Atem an deinem Nacken, ihre Krallen streichelten jetzt fast zärtlich deine Flanken.
„Du gehörst mir, bis es wieder abklingt“, murmelte sie schließlich, ihre Stimme immer noch voller Dominanz. „Und glaub mir… das wird eine Weile dauern.“
Als die Schwellung endlich nachließ, zog sie sich langsam zurück und ließ dich leer, zitternd zurück, die Flüssigkeit floss deine Oberschenkel hinunter. Sie drehte dich um, packte dich am Kiefer und küsste dich brutal, wobei sie deine Unterlippe knabberte.
„Morgen Abend, gleiche Zeit. Und diesmal kommst du auf Knien.“
Sie entfernte sich, den Schwanz hoch, hinterließ den moschusartigen Geruch der Dominanz und deinen Körper, der immer noch von der zerreißenden Ekstase erschüttert wurde.